FACHINFORMATIONEN FRÜHJAHR PDF

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FACHINFORMATIONEN FRÜHJAHR 218 Marktbergel, im Februar 218 In diesem Heft finden Sie: Seite Sehr geehrter HAGRA Kunde, Zwischenfrüchte, KULAP/DüngeVO 2 3 während im Herbst der bäuerliche lick mehr zum
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FACHINFORMATIONEN FRÜHJAHR 218 Marktbergel, im Februar 218 In diesem Heft finden Sie: Seite Sehr geehrter HAGRA Kunde, Zwischenfrüchte, KULAP/DüngeVO 2 3 während im Herbst der bäuerliche lick mehr zum Himmel gerichtet ist, schauen wir im Frühjahr mehr zur Erde um am Wachstum teilzuhaben. Wachstum beginnt mit der richtigen Entscheidung. Wer zu wenig beobachtet, zu wenig kontrolliert und zu wenig ausprobiert, hat ein Problem oder steht kurz davor und Probleme kann man nicht auf die Art lösen, wie sie entstanden sind. Grundsätzlich gilt: Vermeiden ist besser als korrigieren. Das gemeinsame Learning by doing spiegelt sich in unserer Fachinformation wider. Neben Epertenrunden im Hause HAGRA, steht Ihnen unsere Kompetenz vor allem vor Ort durch unsere Außendienstmitarbeiter, sowie am Telefon zur Verfügung. Da Erfolg planbar ist, möchten wir ihnen empfehlen: Kalkulieren Sie Ihren edarf an Pflanzenschutz und Saatgut und gleichen Sie dies mit Ihren Restbeständen ab. Wir unterstützen Sie gerne bei ihrer Planung. Dann können Sie entspannt in den nächsten Wochen mit der Außenwirtschaft loslegen. itte bestellen Sie Ihren asisbedarf bis zu unseren günstigen Frühbezugskonditionen, somit vermeiden Sie Engpässe in der Verfügbarkeit zum edarfszeitpunkt. Als Dankeschön erhalten Sie ein kleines Präsent. Vielen Dank für Ihr geschätztes Vertrauen. Mit freundlichen Grüßen Ihr HAGRAAgrarTeam Dünger 4 7 Futterbau 8 9 Grünland/Saatgut Frühjahr 1 Maissaatgut + Hirsen Mais Herbizide 14 1 Grünland Herbizide/Weizenbehandlung Getreide Herbizide Getreide Fungizide 22 2 Wachstumsregler/Totalherbizide Additive/Rübenfungizide Rüben Herbizide 3 31 Raps/Leguminosen Kartoffelbau 34 3 Tierische Schädlinge Anwendungsbestimmungen Spritzdüsen/Technik 4 41 Öle/Umwelttechnik HAGRA Handelsgesellschaft für Agrarbedarf AG Marktbergel 917 Windsbach Öffnungszeiten Iphofen Öffnungszeiten achbrunnweg 8 Fohlenhof 18 Montag bis Freitag Alte Reichsstr. 41 Mo Do 7:3 12: und 13: 18: Uhr Tel: 9843 / Tel: 9871 / 679 8:3 12:3 und 13:3 17:3 Uhr Tel: 9323 / 879 Freitag 7:3 12: und 13: 17: Uhr Fa: 9843 / Fa: 9871 / Samstag 8:3 12:3 Uhr Fa: 9323 / 8797 Samstag 9: 12: Uhr HAGRA Zwischenfrucht Mischungen HumusPro Alpha PLUS HumusPro HF Die bewährte HAGRAStandardmischung für alle Lagen. Super Massenbildung und odendurchwurzelung. Optimal für intensive Maisfruchtfolgen. 27% Aleandrinerklee, 17% Ölrettich Note 2, 14% Sommerwicken, 11% Perserklee, 1% Kresse, 7% Ramtil, 6% Phacelia, 6% Seradella, 2% Sonnenblumen. 1 EH = 1 kg = 1 ha 1 EH = 12 kg = 1 ha Die HAGRAMischung für besonders sicheres Abfrieren zu Mulch oder Direktsaaat durch Feinstängeligkeit. Für Raps und Rübenfruchtfolgen geeignet. 43% Phacelia, 3% Aleandrinerklee, 13% Perserklee, 9% Kresse. Greening MeSeRaK Preiswerte Allroundmischung für schnelle egrünung, guter odendurchwurzelung bei sicherem Abfrierverhalten, spätsaatverträglich, streufähig. % Senf, 2% Kresse, 1% Ramtil, 1% Meliorationsrettich. Greening NemaRes Die Allroundmischung für schnelle egrünung bei sicherem Abfrierverhalten. Aussaat von April bis September möglich, streufähig. 3% Senf Note 2, 37% Aleandrinerklee, 1% Ramtil. 1 EH = 12 kg = 1 ha 1 EH = 17 kg = 1 ha HAGRA Futterbau Mischungen Landsberger Gemenge ewährtes Qualitätsfutter mit guten Nebeneffekten durch Stickstoffbindung und odenverbesserung. Winterhart. Sommerkleegras S2 Silierfähig und zur Grünschnittnutzung. odenverbesserung. Schnell wachsend. Sicher abfrierend. 6% Welsche Weidelgräser, 2% Winterwicken, 1% Inkarnatklee. 6% einjähriges Weidelgras, 2% Welsches Weidelgras, 1% Aleandrinerklee, % Perserklee. 6 7 kg/ha, 2 kg Sack 36 4 kg/ha, 2 kg Sack Kleegrasmischung W2T Winterharte Kleegrasmischung für 2 oder mehr Schnittnutzungen (Herbst und Frühjahrsnutzung). 1% Aleandrinerklee, 1% Rotklee, 8% Welsche Weidelgräser. Greening KleeGrasMischung Überjährige KleeGrasMischung, greeningfähig als Zwischenfrucht. Dem Landsberger Gemenge ähnlich. 6% Welsche Weidelgräser (2 Sorten), 3% Inkarnatklee, 1% Rotklee (diploid). 4 kg/ha, 2 kg Sack 4 kg/ha, 2 kg Sack Ackerschlagkartei HELM NEU Schlagkartei Myfarm24 Compact die einfache Schlagkartei Stammdaten für ayern inklusive Komplett mit App ISOSchnittstelle Ansprechpartner vor Ort Einfache Düngebedarfsermittlung Düngeverordnung wird unterstützt Geringe Kosten jährliches Abo nur 19,/Jahr ei Fragen wenden Sie sich an Georg raun der Fa. Helm unter 623/ oder HAGRAAußendienst Christoph Weiß (16/93241). KULAP und FAKT Auch 218 stehen Ihnen wieder viele Programme von KULAP und FAKT zur Verfügung. Programm ezeichnung Saatgut geeignet für KULAP Umwandlung von Acker in 28 Grünland entlang von Gründlandmischungen Grünland Neueinsaat von Gewässern und sonstigen sensiblen Gebieten Gewässer und Erosionsschutzstreifen Winterbegrünung mit Wildsaaten Jährlich wechselnde lühflächen lühflächen an Waldrändern und in der Feldflur (mehrjährig) Einjährige KULAP lühmischung Lebendiger Acker (frisch/trocken), Lebendiger Waldrand (frisch/trocken) Neueinsaat von Grünland Winterzwischenfrucht mit unterschiedlich winterharten Arten jährlich wechselnde Flächen (gesonderte Mischung für ZR Fruchtfolgen) mehrjährig zur Verfügung stehende Flächen 44/4 Vielfältige Fruchtfolgen Leguminosen Fruchtfolge E 2.1 E 2.2 rachebegrünung mit lühmischung (ohne ÖVF) rachebegrünung mit lühmischung (mit ÖVF) Düngeverordnung FAKT Aussaatstärke kg/ha Kombination mit Greenig (ÖVF) Prämie in /ha je nach Art nein ja möglich, jedoch Reduzierung der Prämie möglich, jedoch Reduzierung der Prämie ÖVF möglich, Grundprämie um 38,/ha geringer ohne Pflanzenschutz ja 2 36 nein 37, Grünlandmischungen Verschiedene Saatmischungen für verschiedene Fruchtfolgen 92, 4, Konventionell 12, Ökolandbau 9, KULAP 6, KULAP + ÖVF 22, je nach EMZ 8 12, FAKT M1 und M2 Alle 3 Mischungen für nein 71, beide Programme 1 2 FAKT M3 möglich! ja 33, Viele Neuerungen in der neuen Düngeverordnung gelten ab sofort. Auf der Internetseite der LfL sind alle relevanten Daten Hier einige Kernpunkte, die zu beachten sind: maimal 17 kg N/ha aus tierischer Herkunft (Gülle, iogasgärrest, ) erlaubt die Gesamtmenge N/ha richtet sich nach Entzug (Kultur, Ertrag) im 3jährigen Durchschnitt bei Ackerfläche wird der gesamte im Vorjahr ausgebrachte organische N (Gülle, Festmist,...) zu 1 % angerechnet bei Grünland wird zusätzlich der volle org. N, welcher nach dem letzten Schnitt ausgebracht wurde, angerechnet Gehaltsstufen D und E, vor allem bei Phosphor nur noch maimal 1kg/ha über dem Entzug düngen Verlängerte Lagerzeiten (Kapazitäten) bei Wirtschaftsdüngern höherer Gewässerabstand bei mineralischer wie organischer Düngung, je nach Ausbringtechnik Letztlich bleibt die Erkenntnis, die Düngung eakt vorauszuplanen und aus den Nährstoffen den maimalen Ertrag zu holen! Um höhere Sicherheiten bei der Verfügbarkeit zu erhalten, ist zu empfehlen, weniger mineralisch zu düngen (Streuer), dafür Für viele Landwirte ist das ein ungewohnter Denkansatz. Wer sich in Ruhe mit dem Thema beschäftigt, wird zu dem Schluß kommen, daß lattdüngung neben mineralischer (gestreut) und organischer (Güllefaß) ein bedeutender Faktor der Pflanzenernährung sein kann. LATTDÜNGER UND NÄHRSALZE lattdünger werden den Pflanzen ins offene Maul gedüngt. Sie stehen ihnen quasi ohne jeglichen Aufwand zur Verfügung. Witterungseinflüsse, die die Nährstoffnachlieferung im oden beeinflussen, gibt es bei lattdüngern nicht. Sie stehen immer voll und i. d. R. sofort zur Verfügung. Getreide Aufwandmenge je Anw. Raps Mais Rüben Kartoffeln Grünland Weinbau Gemüse ca. Preis je l oder kg lattdünger N 34 N 27,% Cu,1% Mn,1% Flüssiger Stickstofflattdünger mit Spurennährstoffen. esonders leicht pflanzenverfügbar, sehr gut verträglich, sehr gut mischbar. 1 4 l je Überfahrt bei jeder Überfahrt möglich 1,2 lattdünger N 36 N 27,%,1% MgO 3,% Fe,2% Cu,1% Zn,1% Mn,1% lattdünger 12/4/6 N 12,%,1% P 4,% Cu,1% K 6,% Zn,% Mn,1% Mo,1% Maislattdünger 6/12/6 N 6,% Mn,1% P 12,% Zn,% K 6,% Mo,%,1% Cu *,% Stickstoff lattdünger, basierend auf iuron SUPREMO L 27 N+S+Mg (Futterharnstoff), untertstützt durch N 21,% S 8,% Magnesiumnitrat und Schwefel. 2 1 l je Überfahrt Im Weizen ab Schoßbeginn (ES 3) bis zur lüte MgO 3,% (ES 6). Sehr gute Verträglichkeit! auf möglichst viel lattmasse SUPREMO W 1//1 +TE N 1,% P,% K 1,%,1% Cu *,1% Mn *,3% Zn *,2% Fe *,3% SUPREMO L 262 Mn+N Mangannitrat N 3,8% Mn 17% S 3,8% *) in hochwertiger ChelatForm Flüssiger Stickstofflattdünger, 1 4 Anw./Jahr. Umfangreiche Spurennährstoffe, besonders auf öden mit etremen phwerten und bei anhaltender Trockenheit effizient. Hochverfügbarer flüssiger NPKVolldünger mit verstärktem Stickstoffgehalt für alle landwirtschaftlichen Kulturen. Gut pflanzenverträglich mit schneller Verfügbarkeit. Hochverfügbarer flüssiger NPKVolldünger mit verstärktem Phosphorgehalt, speziell für Mais. Leicht pflanzenverfügbar. Ideal bei kritischen Witterungsbedingungen (kalt, nass, trocken), bei Mangel an Phosphat, Kali und Spurenelementen. Hervorragend löslicher phosphorbetonter Mehrnährstoffdünger. Grünes, saures Nährsalz. Gut mischbar. reite Nährstoffaufladung, ideal zum Ergänzen mit Combitop. In Mais zu Herbizid im 2 6latt Stadium. esonders bei/nach Nässe und Trockenstress. Zur Knollenfüllung. Nährstofftransport. ei leichten öden oder hohem phwert. Im Herbst zur Verbesserung der Winterhärte. bei jeder Überfahrt möglich 1 4 l je Überfahrt bei jeder Überfahrt möglich 4 6 l je Überfahrt ab 3lattStadium 4 1 kg je Überfahrt 1 3 Anwendungen AmmoniumSulfatLösung 8,% N, 26% S Ackerpower 1 4 l je Überfahrt, 2 l je Überfahrt 1 3 Anwendungen SUPREMO W 8/17/41 +TE Hochlösliches Kbetontes Nährsalz zur Vermeidung von Trockenstreß. Verbesserung der Winterhärte. K 41,% P2O 17,% KMangel verschlechtert die Wassereffizienz in den 3 1 kg je Überfahrt N 8,%,1% Zellen. Der Nährstofftransport zwischen den Zellen Vor/bei Trockenheit, leichten öden oder Zn *,2% Mn *,3% wird weiter verlangsamt. regelmäßigem Strohverkauf (KAbfuhr) Fe *,3% Cu *,1% Rosarotes, saueres Nährsalz. Verbessert zusätzlich die physische Wasserqualität der Spritzbrühe 1,4 1,2 1,3 1, 3, 2, 2, 4 ASLFlüssigdünger ist ein kombinierter Stickstoff und Schwefeldünger zur witterungsunabhängigen Schwefel und Stickstoffversorgung Einfache Anwendung über die Feldspritze bei Pflanzenschutzanwendungen, kein zusätzlicher Arbeitsgang. Voll löslich, deshalb keine Ablagerungen, schwach sauer, deshalb Verbesserung des SpritzwasserpHWertes. Sorgt für bessere Wurzelausbildung und widerstandsfähigere Pflanzen. Optimierung von Ertrag, Ölgehalt bei Raps und Eiweißgehalt beim Weizen. Anwendungsempfehlung: in Getreide und Raps Getreide: 2 3 mal 1 3 l/ha bis zum Ährenschieben bei abgetrockneten Pflanzen, nicht über 2 C Raps: 1 3 mal 1 3 l/ha im Herbst im 1 l Kanister, 2 l Faß, 1 l Container ei Fragen wenden Sie sich gerne an Ihre HAGRA. Tel.: OR UND SPEZIALDÜNGER Aufwandmenge je Anw. Nährstoffe, welche nicht ausdrücklich zur Düngung in einer Kultur empfohlen werden, sind entweder ausreichend für die Pflanzen verfügbar oder nur von geringem edarf. Unter Umständen können trotzdem vereinzelt Mangelsituationen auftreten. Getreide Raps Mais Rüben Kartoffeln Leguminosen Grünland Weinbau Obst Gemüse ca. Preis je l oder kg SUPREMO L 11 +Ca 7% CaO 12% Einfache Handhabung. or flüssig Hoher phwert! 11,% (=1g/l) Durch feinste Vermahlung optimale Aufnahme über das latt! Ein Teil des ors wird immer durch Regen abgewaschen und im oden zunächst eingewaschen und kommt mit dem Kapillarwasser wieder in den pflanzenverfügbaren Horizont. Im Raps 1/3 im Herbst. SoluborGranulat Wasserlösliches, staubfreies Microgranulat. Schüttgewicht 17,4% ca. 6 6 g/l, 1 3 Anwendungen, sauerer phwert. in Getreide und Raps vor der lüte anwenden! oromag Pulver mit aktivem phkomple bis 9% verfügbar über das latt, hochverträglich, 11,% MgO 3,% Verbesserung der Wirksamkeit v. a. von Desmedipham (Rüben) und Insektiziden. S 4,1% Mn 3,% Mischungen mit Abbrennern (Oratio, Artus, Fo, Antarktis) und AHL sind heikel. ei ormangel Probleme bei der Gewebebildung im Massenwuchs! 1 3 Anwendungen, in Getreide und Raps vor der lüte anwenden! 1 3 Anwendungen, in Getreide und Raps vor der lüte anwenden! 1 3 Anwendungen, in Getreide und Raps vor der lüte anwenden! Pro ha und Jahr benötigen Raps, Rübe und Mais ca. 6 g reines or, je nach Ertragsniveau. incl. iozulassung! 2,2 2, 1,7 3, 14, Nutribor 8,% Zn *,1% MgO,% Mn * 1,% S 9,% Mo *,4% Nutrimi fluid Spezialdünger N 3,% Cu * 2,% Mn * 3,8% Zn * 2,% Mo,4% Fetrilon Combi MgO 3,3% Zn * 1,% Fe * 4,%,% Mn * 4,% Mo,1% Cu * 1,% asfoliar CombiStipp Ca 1,%,2% N 9,% Zn *,1% Mn *,4% Wasserlöslicher Spezialdünger für bor und schwefelbedürftige Kulturen, mit Zusätzen von Micronährstoffen. Spezialdünger mit rascher und sicherer Nährstoffaufnahme über das latt. Für intensiven Anbau, leicht löslich. Rasche und sichere Aufnahmne über das latt. Leicht pflanzenverfügbare Nährstoffe. eugt lattflecken, lattaufhellungen und vorzeitigen lattabfall vor, vermindert im besonderen den Stippebefall. Schalen und Fleischbräune werden vermindert. Die Transport und Lagerstabilität wird bei empfindlichen Früchten (Erdbeeren, Kirschen) verbessert. 2 4 Anwendungen 1 3 kg je Anwendung 1 3 Anwendungen,, 2 l je Anwendung 1 2 Anwendungen Getreide bis 4 kg, Rüben, Leguminosen und Kartoffeln bis 3 kg 2 8 ehandlungen ca. 1 4 l je Überfahrt Nährstoffcocktails für Hochertragsstandorte oder zum Unterstützen während Stresssituationen. 2, 4, 16,, Reduzierung von Witterungs und Spritzstress Aminosol Aminosäuren durch Verbesserung des Pflanzenstoffwechsels. Verbesserung der Effektivität und Verträglichkeit N 9,4% von Herbiziden. 12 l je Anwendung K2O 1,1% Auch Zulassung als Netzmittel. In Rüben nicht mit Gräsermitteln mischen Mangan Chelat flüssig Neben Schwefel wichtigstes Element im NStoffwechsel. Manganmangel zeigt sich oft als Mn* 8g/l scheinbarer Stickstoffmangel, in Wintergetreide 1 3 Anwendungen und Raps oft mit reduzierter Winterhärte., 1 l je Anwendung Spezialpräparate,, *) in hochwertiger ChelatForm Weitere Einzelnährstoffdünger auf Anfrage! SCHWEFELDÜNGER Aufwandmenge/ha je Anw. ittersalze sind die günstigste Möglichkeit, lattdüngung zu betreiben. Fungizide Wirkung von Pflanzenschutzmitteln wird unterstützt, ein seidiger Glanz entsteht. Ab Mitte estockung bis vor lühbeginn anwenden. Getreide Raps Mais Rüben Kartoffeln Leguminosen Grünland Weinbau Obst Gemüse ca. Preis je l oder kg ittersalz ittersalz EPSO Top Sehr gut pflanzenverträglicher und sofort verfügbarer MagnesiumSchwefelDünger. is zur lüte, idealerweise bei jeder MgO 16,% S 13,% Überfahrt. FiL gelistet! bis zu 4 Anwendungen 3 1 kg je Überfahrt ittersalz EPSO Microtop MgO 1,%,9% S 12,% Mn 1,% ittersalz EPSO Combitop MgO 13,% Mn 4,% S 13,% Zn 1,% Zur kombinierten Versorgung der lattfrüchte mit or, Magnesium, Schwefel und Mangan. Verbessert Trockenheits und Krankheitstoleranz. Ideal mit Rübenfungizid! FiL gelistet! Zur kombinierten Versorgung der lattfrüchte mit or, Magnesium, Schwefel und Mangan. Verbessert Trockenheits und Krankheitstoleranz. Ideal zu Fungiziden! In Mais mit Arrat. FiL gelistet! Weizen bis zu 4 Anwendungen 3 1 kg je Überfahrt bis zu 4 Anwendungen 3 1 kg je Überfahrt Nicht mehr als kg/1l Spritzbrühe Verbessert physiologische Eigenschaften der Spritzbrühe,4,,6 SchwefelDünger Schwefel Linsen S 87g/kg Zur Grundversorgung mit Schwefel. Mit 13 % entonit. SchwefelMangelsymptome: graugelb marmorierte lätter (junge), höhere Anfälligkeit ggü. Mehltau, etc. Vergrämt Wildschweine ab 2 kg/ha! Streulinsen zum Ausbringen mit dem Düngerstreuer Schwefel 82 fl UPL Gegen Schwefelmangel. Verbesserte Qualität, beim Spritzen ohne S 82g/l bis zu 3 Anwendungen Düsenprobleme! Mit Netzmitteleffekt., 1, l je Überfahrt Schwefel Pulver für Gülle Zur Grundversorgung mit Schwefel. ei Mangel im Grünland S 99 g/kg bis zu 4 kg/ha. Zum Einrühren in die Gülle Der Schwefelbedarf richtet sich nach der Kultur und der Höhe der Stickstoff Düngung! 1, 1,6 1,1 Schwefeledarf: Raps 1 kg Schwefel reicht für 7 kg Stickstoff Mais 1 kg Schwefel reicht für 9 kg Stickstoff Gerste 1 kg Schwefel reicht für 1 kg Stickstoff Weizen 1 kg Schwefel reicht für 13 kg Stickstoff Leguminosen 1 2 kg S/ha Stickstoff kann bei Schwefelmangel nicht aufgenommen und verstoffwechselt werden. Seit Ende der 9er Jahre ist die SchwefelNachlieferung über den (ehemals) saueren Regen bei weitem nicht mehr ausreichend! Die verfügbaren Reserven im oden sind sehr knapp, deshalb ist SchwefelDüngung ebenso nötig wie StickstoffDüngung! Die eakten Aufwandmengen richten sich oft nach edarf und Witterung. Die Angaben sind als Standard zu sehen. ei Fehlen von Gülle, gehemmtem Wurzelwachstum, ungünstigem Witterungsverlauf oder etremen odenphwerten ist eine Erhöhung der Aufwandmenge meist sinnvoll, da die Ernährung der Pflanzen mit Nährstoffen über den oden nicht sicher gewährleistet ist. : or / Ca(O): Calcium(oid) / Cu: Kupfer / Fe : Eisen / K: Kalium(oid) / Mn: Mangan / Mg(O): Magnesium(oid) / Mo: Molybdän / N: Stickstoff / Na: Natrium / P: Phosphor / S: Schwefel / Zn: Zink Die eschreibung der Präparate ist nicht vollständig! itte beachten Sie die Gebrauchsanleitungen! Änderungen, Druckfehler und Irrtum vorbehalten! 6 Wenn Sie noch Fragen zu dem Themenkomple Düngung haben, fragen Sie uns unter 9843/ oder kontaktieren Sie Ihren zuständigen HAGRAAußendienstMitarbeiter. PRP UND MAISDÜNGER PRP PRP agroptim Sunset (lauwasser) gesättigte Nährstofflösung PRP geo2 (SOL Granulat) CaO 3% MgO 8% Na 3,% Für alle Kulturen, mit iozulassung, FiLgelistet! Steigerung der Photosyntheseleistung und Anregung des Wurzelwachstums und somit verbesserte Aufnahme von Wasser und Nährstoffen aus dem oden Für alle Kulturen, mit iozulassung, FiLgelistet! asische Mineralien zur odenverbesserung in granulierter Form. Aktiviert die öden und macht gebundene Nährstoffe pflanzenverfügbar. Dadurch höhere Erträge und Qualität. Getreide, Mais, Raps u. Rüben: 2 2 l Unabhängig von der Kultur. Ernährt die odenlebewesen, die aktiver werden und zu höherem Stoffumsatz führen. Dadurch mehr biologischer Anteil im oden, bessere Nährstoffverfügbarkeit und mehr Porenvolumen (Wurzelmasse, Wasserspeicherfähigkeit). Je schlechter/schwächer der oden, desto höher ist das Entwicklungspotential durch geo2. Mischbar mit Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden. Anwendung möglichst früh in der aktiven Vegetation. Raps, Grünland und Getreide 1 2 kg Zuckerrüben, Kartoffeln, Mais 2 3 kg Maisdünger für Unterfuß und Saatband PRP Eplorer 2 Organischmineralischer Dünger zur Steigerung der Wurzelbildung und Mykorrhizaesiedelung. 26 % organische Substanz, 16 % CaO, 8 % MgO, 6, % SO3, 1,7 % K2O. Unterfußdünger ohne N zur Entlastung der Düngebilanz iozulassung FiLgelistet! 1 2 kg/ha zur Saat, im 2 kg Sack und 6 kg igag. PRP Eplorer 21 Organischmineralischer NPDünger zur Steigerung der Wurzelbildung und Mykorrhizaesiedelung. 26 % organische Substanz, 16 % CaO, 12 % P2O, 8 % MgO, 6, % SO3, 6 % N, 1,7 % K2O Unterfußdünger 1 2 kg/ha zur Saat, im 2 kg Sack und 6 kg igag. Microstar PZ Microgranulatdünger zur SaatandDüngung. 4 % P2O, 1 % N, 4,4 % S, 2 % Zn 98 % wasserlöslich Zur Ausbringung mit dem MicrogranulatDosierer oder UnterfußGülleGabe. 2 3 kg/ha, im 1 kg Sack. Vorteile von Nfreier oder Narmer Unterfuß/Saatbanddüngung: sichere Nährstoffversorgung der kleinen Maispflanze mit geringen Düngermengen große Ernährungssicherheit d. Jungpflanzen auch bei ungünstiger Witterung gute Nährstoffverfügbarkeit Reduzierung der GesamtNMenge möglich Maispflanzen werden wegen geringer NVerfügbarkeit von Anfang an zu Wurzelwachstum stimuliert = später größere Trockentoleranz, da mehr Wurzelmasse liquipur Dünger von sepura liquipur sind flüssige Stickstoffdünger mit Schwefel oder anderen Mengennährstoffen als Nebenprodukte aus industrieller Fertigung. Die Dünger sind gemäß Düngemittelverordnung zugelassen, unterliegen somit ständiger Kontrolle. sepura liquipur ASL 17NS AmmoniumsulfatLösung 7% AmmoniumStickstoff + 7,% wasserlöslicher Schwefel zum Einrühren in die Gülle je kg Nährstoff deutlich günstiger als Mineraldüng
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