Assess record for 'Disclosure of Non-Financial Information by Companies'

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Page 1 of 5 Assess record for 'Disclosure of n-financial Information by Companies' Meta Informations Creation date Last update date User name maimast Case Number Invitation Ref. Status Background Information For the purpose of analysis of this consultation you want to be identified as -single choice reply- Please specify the user type -single choice reply- N User NGO /Other organisation of stakeholders Name(s) (of respondent and of your organisation / company) -open reply- Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Country where your organisation / DE - Deutschland company is located -single choice reply- Please provide the name and location of parent company Your address Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Haus der Deutschen Wirtschaft Breite Straße Berlin Your address: -open reply- Short description of the general activity of your organisation / company: Die BDA ist die sozialpolitische Spitzenorganisation der gesamten deutschen gewerblichen Wirtschaft. Sie vertritt die Interessen kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen aus allen Branchen in allen Fragen der Sozialund Tarifpolitik, des Arbeitsrechts, der Arbeitsmarktpolitik sowie der Bildung. Die BDA setzt sich auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für die Interessen von einer Mio. Betriebe ein, die 20 Mio. Arbeitnehmer beschäftigen und die der BDA durch freiwillige Mitgliedschaft in Arbeitgeberverbänden verbunden sind. Die Arbeitgeberverbände sind in den der BDA unmittelbar angeschlossenen 56 bundesweiten Branchenorganisationen und 14 Landesvereinigungen organisiert. Is your organisation registered in the Interest Representative Register? Yes If your organisation is not registered, you have the opportunity to register here before you submit your contribution. Responses from organisations not registered will be published separately from the registered organisations. -single choice reply- Please specify the Register ID number in the Interest Representative Register - open reply- Can the Commission contact you if further details on the information you submitted is required? -single choice reply Yes Page 2 of 5 Publication: Do you object to publication of the personal data on the grounds that such publication would harm your legitimate interests? -multiple Questionnaire 1. How would you consider the current regime of disclosure of nonfinancial information applicable in your country? -single choice reply- Good In replying to this question, please provide information on what way current reporting provides useful information, and to what extent it is sufficiently tailored to the circumstances of the company. Please also comment on whether you find non-financial information useful for the decision-making of a company. In Deutschland gibt es insgesamt rund Informationspflichten für Unternehmen. Sehr viele davon sind Informationspflichten nicht-finanzieller Art und betreffen zum Beispiel Informationspflichten gegenüber den Sozialversicherungsträgern, etc. Wenn es aber um Informationen zum freiwilligen gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen geht (CSR), haben Unternehmen in Deutschland den Freiraum und die Möglichkeit gezielt auf die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Interessengruppen einzugehen und dazu die jeweils besten Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen. Das deutsche Multistakeholderforum zu CSR, in dem NGOs, Gewerkschaften, Wissenschaft und Wirtschaft vertreten sind, schlägt vor diesem Hintergrund in dem im Juni 2010 im Konsens verabschiedeten Empfehlungsbericht keine Regulierung zur CSR-Berichterstattung vor. Wie bereits das Europäische Multistakeholderforum hat auch das deutsche CSR-Forum den freiwilligen Charakter von CSR bestätigt. Tatsächlich gibt es viele unterschiedliche Wege, CSR durch das Unternehmen nach innen und außen zu kommunizieren. Abhängig vom Unternehmen und den jeweiligen Anspruchsgruppen unterscheidet sich auch die twendigkeit, besondere Kommunikationsanstrengungen zu unternehmen: p Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die 99 % aller Unternehmen im europäischen Binnenmarkt ausmachen, benötigen oftmals keine formalisierten Kommunikationsanstrengungen um über ihr gesellschaftliches Engagement zu informieren. Fest im lokalen Umfeld verwurzelt kennen Mitarbeiter, Kunden und lokales Umfeld die Unter nehmer persönlich und wis sen um ihr Engagement und Verhalten. Im direkten Kontakt werden Informationen formlos weitergegeben. p Im B-to-B-Geschäft wie auch auf dem Finanzmarkt (SRI) wird Transparenz durch die Beantwortung gezielter Fragen hergestellt. Kundenunternehmen und SRI-Funds senden an ihre Zulieferer Fragebögen zu ihrem gesellschaftlichen Enga gement und Verhalten. Ein allgemein anerkanntes und standardisiertes Erhebungs- und Bewertungsverfahren gibt es dabei nicht. p Im B-to-C-Geschäft betreiben die Unternehmen einen erheblichen Aufwand durch ergänzende, freiwillige Angaben auf der Verpackung, dem Etikett oder in der direkten Kommunikation mit den Verbrauchern, um diese über das Produkt und die Herstellungsverfahren zu informieren. Über Internetbesuche, Kon-takt formulare bzw. s oder über Hotlines stehen Verbraucher und Unternehmen in engem Kontakt zueinander. So stellen Unternehmen Transparenz auch in Bezug auf ihr soziales und ökologisches Verhalten her. Es ist dabei legitim, dass Unternehmen Transparenz im Be reich CSR auch zur Profil- und Imagebil dung nutzen und mit ihrem gesellschaftlichen Engagement gegenüber ihren Kunden werben. p Unternehmen veranstalten Workshops um mit Stakeholdern in Kontakt zu kommen, Rechenschaft abzulegen und so zi ale wie ökologische Themen zu besprechen.über Presseinformationen berichten Unternehmen über aktuelle Entwicklungen, Initiativen und Projekte. Immer mehr Unternehmen verfassen zudem einen CSR- oder auch Nachhaltigkeitsbericht, in dem sie über ihr soziales und ökologisches Verhalten berichten. Schließlich präsentieren sie sich mit ihren Erfahrungen auf CSR-Webseiten, Good Practice-Sammlungen und Vorträgen. Im Rahmen des UN Global Compact erstellen Unternehmen so genannte Fortschrittsberichte zur Umsetzung der Prinzipien des UN Global Compact. Zudem gibt es zahlreiche, auch branchenbezogene, Initiativen wie in etwa den Wittenbergprozess der Sozialpartner in der deutschen chemischen Industrie, in denen Unternehmen und Mitarbeiter, Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften gemeinsam zur gesellschaftlichen Verantwortung der Branche arbeiten. Art und Form der CSR- Kommunikation richten sich nach den Möglichkeiten des Unternehmens, den Bedürfnissen der Anspruchsgruppen sowie einem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Unternehmen müssen die Flexibilität haben, die jeweils besten Ansätze zu nutzen. Die CSR-Kommunikation ist dabei ein sich in Bewegung befindliches Thema, bei dem das Ende der Entwicklung nicht absehbar ist. Freiwilligkeit in Bezug auf Transparenz bedeutet dabei aber nicht Unverbindlichkeit. Im Gegenteil: Die großen Anstrengungen von Unternehmen, die Transparenz gegenüber Mitarbeitern, Verbrauchern, lokalem Umfeld, Investoren und der Gesellschaft kontinuierlich zu verbessern, zeigen wie weit das Thema Transparenz und CSR bereits in den Kernbereich unternehmerischen Handelns gerückt ist. 2. Have you evaluated the effects, Yes and costs and benefits, of any current corporate disclosure of environmental and social information? -single choice Page 3 of 5 reply- In Deutschland sind Unternehmen nach offizieller Messung der deutschen Bundesregierung mit rund Informationspflichten konfrontiert, die jährlich Kosten in Höhe von mehr als 43 Milliarden Euro für die Unternehmen verursachen, rund 24 Milliarden Euro gehen dabei auf EU-Richtlinien zurück. Oberstes politisches Ziel muss es sein diese unverantwortlich hohen Kosten, die Wachstum verhindern und Arbeitsplätze verdrängen, massiv zu reduzieren. Angesichts dieser bereits jetzt vorhandenen Kostenbelastungen überhaupt über neue Informationspflichten nachzudenken, geht an der wirtschaftlichen und politischen Wirklichkeit vorbei. Darüber hinaus muss die Wirtschaftsstruktur Deutschlands, wie auch der EU insgesamt, bedacht werden: Bei allen Überlegungen zur Stärkung von Transparenz und Glaubwürdigkeit darf man nicht vergessen, dass KMUs die überwiegende Mehrzahl aller Un ternehmen ausmachen. In Deutschland be schäftigen nur 0,14 Prozent aller Unternehmen 500 und mehr Mitarbeiter. Über 90 Prozent der europäischen Unternehmen haben weniger als zehn Mitarbeiter. Die kleinen und mittleren Unternehmen sind gesellschaftlich sehr aktiv, ohne aber die Ressourcen zu haben ihr gesellschaftliches Engagement in formalisierter Art und Weise zu kommunizieren. In den allermeisten Fällen sprechen die Unternehmen noch nicht einmal von CSR. Von diesen Unternehmen irgendeine Berichterstattung zu verlangen sowohl im B-to-C-Geschäft als auch im B-to-B-Geschäft geht völlig an der Realität vorbei. Auch ohne CSR-Berichterstattung ist das soziale und ökologische Verhalten bei den für diese Unternehmen wichtigen Anspruchsgruppen im lokalen Umfeld bekannt und seit Jahrhunderten wird sich entsprechend auf den Ruf eines Unternehmers verlassen. Berichterstattung würde daher die Unternehmen nicht nur überfordern, sondern auch tatsächlich keinen Mehrwert für das lokale Umfeld, die verschiedenen Interessensgruppen und diese Unternehmen selbst bringen. Aber auch für große Unternehmen ist der Ressourceneinsatz für den Aufbau und die Pflege eines Reportings erheblich. Dies betrifft nicht nur die Erstellung des Berichts, sondern das Investment in geeignete Systeme und geschultes Personal. Zudem erfolgen jedes Jahr weitergehende Anforderungen, mit denen zum Teil nur sehr schwer Schritt gehalten werden kann. 3. If you think that the current regime of disclosure of non-financial information should be improved, how do you suggest that this should be done? Alle Initiativen zur Stärkung von Transparenz und Glaubwürdigkeit in Bezug auf CSR müssen die deutsche und auch europäische Wirtschaftsstruktur berücksichtigen. Es geht darum, bei allen staatlichen Maßnahmen zu CSR einerseits den begrenzten Möglichkeiten und den besonderen Bedürfnissen von KMU Rechnung zu tragen, andererseits Unternehmen nicht mit weiteren Informationspflichten zu belasten. Das Ziel muss sein, Unternehmen und dabei insbesondere den Mittelstand in ihren CSR-Kommunikations-Aktivitäten zu unterstützen, anstatt sie mit zu weitgehenden Anforderungen zu überfordern. Die Politik sollte den praktischen Erfahrungsaustausch, Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagnen bei Unternehmen sowie die Aufnahme von CSR als Thema der Manager-Ausbildung unterstützen. Die deutsche Bundesregierung geht hier mit gutem Beispiel voran: In der am 6. Oktober 2010 beschlossenen CSR-Strategie der Bundesregierung kündigt sie an, KMU mit einem speziellen Beratungs- und Coa chingprogramm zu unterstützen. Zudem erwägt sie den Aufbau eines zentralen Informationsportals, auf dem Unternehmen freiwillig ihr Engagement in einer entsprechenden Matrix vorstellen können, um so den Interessengruppen die Möglichkeit für vergleichende Informationen zu geben und Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Engagement einer breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen. Die EU- Kommission ist aufgefordert, den von ihr mit der Europäischen Allianz für CSR im Jahr 2006 beschrittenen Weg, der auf Partnerschaft, Erfahrungsaustausch, Dialog und Wissensvermittlung setzt, gemeinsam mit der Wirtschaft weiterzugehen. Die CSR-Strategie der deutschen Bundesregierung bietet hierfür eine gute Orientierungsgrundlage. 4. In your opinion, should companies be required to disclose the following (check all relevant boxes): -multiple Die Diskussion über einen verbindlichen Rahmen für Nachhaltigkeitsberichterstattung ist wie bereits betont keineswegs neu. In dem Europäischen Multistakeholderforum zu CSR ist das Thema bereits vor über sechs Jahren von allen beteiligten Gruppen eindeutig dahin gehend beantwortet worden, dass ein Rahmen nicht von staatlicher Seite geschaffen werden sollte. Wörtlich heißt es im Endbericht des EMSF: Convergence of CSR practices and tools is occurring on a market-led basis through voluntary bottom-up and multi-stakeholder approaches, and other drivers, and that this can achieve quality and a good balance between comparability, consistency and flexibility. Die hier von der EU-Kommission aufgeführten Vorschläge gehen alle in die falsche Richtung. Im Kern haben sie alle zum Inhalt, einen verbindlichen Rahmen für Nachhaltigkeits- und CSR-Berichte von Unternehmen zu schaffen. Dabei wird verkannt, dass es aufgrund der Vielfältigkeit und Komplexität von CSR- Praktiken eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten, -ansätzen und -methoden für Unternehmen gibt, die sich nicht in einen solchen Rahmen zwängen lassen. Wie bereits ausgeführt, steht beispiels weise ein Mittelständler in Bezug auf Transparenz vor anderen Herausforderungen als ein multinationaler Konzern. Darüber hinaus hat eine IT-Firma ganz andere Themen als zum Beispiel ein Energie-Konzern. Ein Zwangskorsett eines verbindlichen Rahmens für Nachhaltigkeitsberichterstattung würde letztlich keinem Unternehmen gerecht werden, sondern nur Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen in ihrer Gestaltungsfreiheit einschränken und dadurch optimale Lösungen verhindern. Die bestehenden Standards zum n-financial Re porting (GRI, etc.) sind zu stark standardisiert, als dass sie die Essenz der unternehmerischen Aktivitäten im Page 4 of 5 CSR-Bereich vollständig erfassen und bewerten könnten. 5. In your opinion, for a EU measure on reporting of non-financial information to achieve materiality and comparability it should be based upon (check all relevant boxes): - multiple 6. In your opinion, what should be the process to identify relevant principles and/or indicators (whether general or sector-specific)? In replying to this question, please comment on whether the Commission should endorse or make reference to any existing international frameworks (or a part of them), such as Global Reporting Initiative (GRI), UN Global Compact, the OECD Guidelines, ISO 26000, or other frameworks; or whether companies should be required to select relevant indicators together with their investors and other stakeholders and to disclose information according to such indicators, depending on the use that different stakeholders would make of such information. 7. In your opinion, should companies be required to disclose the steps they take to fulfill the corporate responsibility to respect human rights? -single choice reply- Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen ist innerhalb des Binnenmarktes und damit nicht in Staaten mit einem schwachen Menschenrechtsschutz geschäftstätig. Hierzu irgendwelche verpflichtenden Erklärungen und Informationen zu verlangen würde eine bürokratische Belastung ohne irgendeinen Nutzen für die Öffentlichkeit, die Stakeholder und die Unternehmen selbst bedeuten. Es geht vielmehr darum die Unternehmen, die in Ländern geschäftstätig sind, in denen Defizite bei der Durchsetzung der Menschenrechte durch den Staat erkennbar sind, bei der Wahrnehmung ihrer unternehmerischen Verantwortung für Menschenrechte zu unterstützen. 8. In your opinion, should companies be required to disclose the risks they face and the policies they have in the field of corruption and bribery? -single choice reply- Wie bereits dargelegt unterscheiden sich innerhalb der EU die Herausforderungen hinsichtlich der Korruption deutlich voneinander: Die länderspezifischen Risiken sind im globalen Korruptionswahrnehmungsindex 2010 aufgeführt. Die EU-Mitgliedstaaten rangieren zwischen den Plätzen 1 und 78. Die Herausforderungen für Unternehmen in Bezug auf Korruption unterscheiden sich je nach betroffenen Ländern immens voneinander. EUweite Regulierungen ergeben angesichts dieser Unterschiede keinen Sinn, bzw. würden in vielen Ländern Unternehmen unnötig belasten. 9. In your opinion, what companies ne should be required to disclose nonfinancial information (check only one box)? -single choice reply- 10. In your opinion, should institutional investors be subject to specific or additional disclosure requirements, for example to disclose whether and how they take into account environmental and social issues in their investment decisions? -single choice reply- In replying to this question, please provide information on which issues seem to be the most relevant and why; and which institutional investors should be subject to such an obligation. Page 5 of 5 Social Responsible Investment (SRI) ist ein wachsender Markt, in dem die Investitionsentscheidungen ohnehin offen gelegt werden. Anleger, die auf Sozial- und Umweltbelange einen besonderen Wert legen, werden in Nachhaltigkeitsfonds investieren und dort ausführlich über die Investitionskriterien informiert werden. Gesetzliche Offenlegungsanforderungen wären eher kontraproduktiv und wären nicht auf Kundenwünsche zugeschnitten. 11. In your opinion, should European policy promote the concept of integrated reporting ? Integrated reporting refers to a report that integrates the company's key financial and non-financial information to show the relationship between financial and non-financial performance (environmental, social, and governance). -single choice reply- In replying to this question, please indicate the advantages and disadvantages of an integrated report, as well as possible specific costs of integrated reporting. Die europäische Politik sollte nicht speziell das Konzept der integrierten Berichterstattung fördern. Wie bereits dargelegt, kommunizieren Unternehmen je nach Größe, Branche, Markt und Zielgruppe ihre CSR- Aktivitäten ganz unterschiedlich. Sie nutzen dabei die jeweils besten Wege um den entsprechenden Adressaten bestmöglich zu erreichen. Für manche Unternehmen mag dies im Rahmen einer integrierten Berichterstattung sein. Für viele andere Unternehmen wird dies nicht der Fall sein. Denn eine integrierte Berichterstattung trägt nicht zwangsläufig zu einer ähnlich umfassenden Berichterstattung wie im Falle der separaten Berichterstattung bei. Wie bereits zitiert, hat das Europäische Multistakeholderforum zu CSR ganz deutlich festgestellt, dass es nicht Aufgabe der Politik ist hier Vorgaben zu machen. 12. In your opinion, should disclosed non-financial information be audited by external auditors? -single choice reply- In replying to this question please provide any evidence you may have regarding costs of auditing non-financial information, as well as your views on other possible forms of independent reviews besides external auditing. Es sollte keine verpflichtende Überprüfung von CSR-Berichten durch externe Wirtschaftsprüfer geben. CSR ist gelebte Verantwortung und nur als solche glaubwürdig. Unwahre Angaben werden schnell durch Presse, Gewerkschaften und NGOs aufgedeckt und führen zu einem enormen Reputationsschaden. Eine verpflichtende Überprüfung durch Wirtschaftsprüfer wäre für die allermeisten Unternehmen extrem kostspielig ohne jeglichen Mehrwert für die Gesellschaft, die Stakeholder oder für die Unternehmen selbst zu haben. Die Kosten aufgrund von Informationspflichten würden weiter extrem in die Höhe steigen. Genau das Gegenteil muss erreicht werden. 13. If you have relevant documents I attach additional documents you want to share with us, please attach them here. (optional) -multiple Uploaded files: BDA_disclosure of non-financial information by companies.pdf PRINT EXPORT RECORD
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